1. Juli 2026. Im Verlauf des Gesprächs betonte Präsident Kassym-Schomart Tokajew, dass Kasachstan der Entwicklung der strategischen Partnerschaft mit der Bundesrepublik Deutschland besondere Bedeutung beimisst.
Der Präsident hob hervor, dass Deutschland zu den wichtigsten Handels- und Investitionspartnern Kasachstans zählt.
„Der bilaterale Handel sowie die Investitionszusammenarbeit entwickeln sich weiterhin positiv. Seit 2005 wurden mehr als 8 Milliarden US-Dollar an Direktinvestitionen aus Deutschland in die kasachische Wirtschaft investiert, wobei der Schwerpunkt auf dem Nichtrohstoffsektor liegt. In Kasachstan sind heute mehr als eintausend Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung erfolgreich tätig, darunter renommierte Industriekonzerne wie CLAAS, Horsch, Siemens, BASF, Heidelberg Materials, Siemens Energy, Knauf und Linde“, erklärte das Staatsoberhaupt.
Präsident Tokajew bekräftigte die Bereitschaft Kasachstans, sämtliche erforderlichen Voraussetzungen für eine noch stärkere Präsenz deutscher Unternehmen auf dem kasachischen Markt zu schaffen.
Darüber hinaus informierte der Präsident über die umfassenden politischen Reformen, die derzeit im Land umgesetzt werden. Dabei wurde hervorgehoben, dass die neue Verfassung Kasachstans die grundlegenden Prinzipien verankert, die den Entwicklungsweg des Landes als demokratischen, säkularen, rechtsstaatlichen und fortschrittlichen Staat bestimmen.
Bundesministerin Katherina Reiche bedankte sich ihrerseits beim Präsidenten für die Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Fragen der bilateralen Agenda und würdigte die beachtlichen Fortschritte Kasachstans im Bereich der sozioökonomischen Entwicklung.
Zugleich erklärte sie, dass Kasachstan der wichtigste Handels- und Wirtschaftspartner Deutschlands in der Region sei, und unterstrich das große Potenzial für einen weiteren Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zudem die Perspektiven einer Vertiefung der Kooperation in den Bereichen Energie, Industrie, Digitalisierung, Gewinnung und Verarbeitung seltener Erden sowie der Verkehrs- und Logistikinfrastruktur.
Zum Abschluss bat Präsident Kassym-Schomart Tokajew Bundesministerin Katherina Reiche, dem Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Frank-Walter Steinmeier, sowie dem Bundeskanzler Friedrich Merz seine herzlichen Grüße und besten Wünsche zu übermitteln.
Pressemitteilung der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland
Hochschule Hof tritt dem Kasachisch-Deutschen Institut für nachhaltige Ingenieurwissenschaften als Mitgründerin bei
Am 1. Juni 2026 fand in Berlin, der Hauptstadt Deutschlands, ein Treffen unter Teilnahme von Leitern kasachischer und deutscher Hochschulen statt. Die Veranstaltung stellte einen weiteren wichtigen Schritt zur Vertiefung der Bildungs- und Wissenschaftskooperation zwischen beiden Ländern dar.
An dem Treffen nahmen der Präsident der Deutsch-Kasachischen Universität Prof. Dr. Wolrad Rommel, der Präsident der Hochschule Hof Prof. Dr. Jürgen Lehmann, der Rektor der Jessenow-Universität (Kaspische Universität für Technologie und Ingenieurwesen) Prof. Dr. Berik Achmetow, sowie Vertreter der akademischen Kreise Kasachstans und Deutschlands teil.
In seiner Eröffnungsrede betonte der Botschafter der Republik Kasachstan in der Bundesrepublik Deutschland Nurlan Onzhanov, dass die Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Innovation einen besonderen Stellenwert in den kasachisch-deutschen Beziehungen einnehme. Er würdigte die dynamische Entwicklung des Kasachisch-Deutschen Instituts für nachhaltige Ingenieurwissenschaften (KINI) in Aktau und zeigte sich überzeugt, dass die Erweiterung des Partnernetzwerks des Instituts zur Ausbildung gefragter Fachkräfte sowie zur Umsetzung vielversprechender Forschungsprojekte beitragen werde.
Prof. Dr. Wolrad Rommel stellte den Teilnehmern die bisherigen Ergebnisse des KINI vor, das 2023 auf Initiative zweier Hochschulen gegründet wurde. Nach seinen Angaben studieren derzeit 148 Studierende am Institut. Zum kommenden akademischen Jahr wird die Aufnahme von weiteren rund 150 Studierenden erwartet. Besonderes Augenmerk legte er auf das internationale Ausbildungsmodell, das den Studierenden die Möglichkeit bietet, ihr Studium an der Deutsch-Kasachischen Universität sowie an deutschen Partnerhochschulen fortzusetzen und dabei einen Doppelabschluss zu erwerben.
Prof. Dr. Berik Achmetow präsentierte die Leistungen der Jessenow-Universität beim Ausbau des Instituts und hob die Bedeutung des KINI für die Ausbildung einer neuen Generation von Ingenieuren hervor. Er berichtete über die Schaffung moderner Studienbedingungen in Aktau sowie über die Entwicklung von Studienprogrammen mit Schwerpunkt auf Energiewende, grünen Technologien, Logistik und nachhaltiger Industrie.
Prof. Dr. Jürgen Lehmann erläuterte seine Vorstellungen zur weiteren Entwicklung der Partnerschaft und erklärte die Bereitschaft der Hochschule Hof, die Zusammenarbeit mit den kasachischen Partnern auszubauen. Seiner Auffassung nach wird die Bündelung der Kräfte die Kooperation insbesondere in den Bereichen Wasserstoffwirtschaft, nachhaltige Technologien und anwendungsorientierte Forschung auf eine neue Ebene heben.
Höhepunkt der Veranstaltung war die Unterzeichnung der Dokumente über den Beitritt der Hochschule Hof (Bayern, Deutschland) als dritte Mitgründerin des Kasachisch-Deutschen Instituts für nachhaltige Ingenieurwissenschaften. Dieser Schritt stärkt den internationalen Status des KINI und erweitert die Möglichkeiten für akademische Mobilität, gemeinsame Forschungsprojekte sowie die Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte nach internationalen Standards.
Heute ist das KINI nicht nur ein Bildungsprojekt, sondern auch eine wirksame Plattform für wissenschaftlichen Austausch, die Einführung von Innovationen und die Stärkung einer langfristigen Partnerschaft zwischen Kasachstan und Deutschland.
Pressemitteilung der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland
Vom 23. bis 26. April 2026 reisten mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter deutscher Unternehmen und Institutionen in die kasachische Hauptstadt Astana. Geleitet wurde die Delegation von der Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Cathrina Claas-Mühlhäuser. Anlass der Reise war die 46. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs (BEK) sowie bilaterale Gespräche mit der kasachischen Regierung im Kontext des Regional Ecological Summits in Astana (RES 2026). Im Mittelpunkt standen dabei Themen der deutsch-kasachischen Wirtschaftskooperation in den Bereichen Klima, Wasser, Landwirtschaft, Industrie und Logistik.
BEK: Wasser zentrales Thema Im Mittelpunkt der Delegationsreise stand die 46. Sitzung des BEK unter dem Titel „Gemeinsam nachhaltige Entwicklung gestalten: Strategische Partnerschaft zwischen Kasachstan und Deutschland für eine grüne Zukunft“. Eines der zentralen Themen der Sitzung war Wasser, das in der Region längst zu einem wichtigen Faktor für wirtschaftliche Stabilität und Sicherheit geworden ist. In Kasachstan entfallen rund 80 Prozent der Süßwassernutzung auf die Landwirtschaft, was das Management von Wasserressourcen unmittelbar mit Ernährungssicherheit und wirtschaftlicher Entwicklung verknüpft.
Kasachstan ist einer der weltweit größten Weizenexporteure, und der Getreidesektor spielt sowohl für die Binnenwirtschaft als auch für die Exportposition des Landes eine strategische Rolle. Gerade deshalb wurde in den Diskussionen besonders betont, dass Wasser, Klima und Landwirtschaft nicht länger getrennt betrachtet werden dürften. Erörtert wurden aktuelle Herausforderungen für den Agrarsektor – von der geringen Erneuerungsrate bei Landtechnik bis hin zur Notwendigkeit der Digitalisierung und der Einführung wassersparender Lösungen.
Deutsche Unternehmen bauen Präsenz aus Ein wichtiger praktischer Akzent lag auf der Rolle der deutschen Wirtschaft. Die Unternehmen CLAAS und CT Agro sind seit 25 Jahren in Kasachstan tätig und setzen die Lokalisierung der Produktion in Petropawlowsk fort, während gleichzeitig das Servicenetz ausgebaut wird. Neue Standorte sind 2026 in Petropawlowsk und 2028 in Kokshetau geplant. Besonderes Augenmerk gilt zudem der Fachkräftequalifizierung und dem Technologietransfer, was den langfristigen Charakter der Partnerschaft unterstreicht.
Ein nächster praktischer Schritt zur Vertiefung der Zusammenarbeit könnte die Einrichtung eines Kazakh-German Water Hub sein. Dabei geht es nicht nur um eine Plattform für fachlichen Austausch, sondern auch um einen Mechanismus zur Unterstützung des neuen Wasserkodexes in Kasachstan, zur Umsetzung von Pilotprojekten, zur Digitalisierung des Wassersektors sowie zur Ausbildung von Fachkräften. Im Rahmen der Sitzung wurden dazu Memoranden zwischen den zuständigen kasachischen Ministerien und dem unabhängigen Institut für Umweltfragen Deutschland sowie zwischen der staatlichen Gesellschaft „Kasachisches Zentrum für Modernisierung und Entwicklung der Wohnungs- und Kommunalwirtschaft“, German Water Partnership und dem deutschen Unternehmen System S&P GmbH unterzeichnet.
Die 46. BEK-Sitzung hat gezeigt, dass der Klub, der früher häufig vor allem als Plattform des politisch-wirtschaftlichen Austauschs wahrgenommen wurde, heute zunehmend als Format zur Vorbereitung gemeinsamer Projektlösungen dient. Gerade darin liegt ein zentrales Ergebnis des Forums: der Übergang vom Dialog hin zu praktischer Kooperation.
Empfang beim Präsidenten Im Rahmen der Geschäftsreise wurde die Ost-Ausschuss-Vorsitzende Claas-Mühlhäuser von Präsident Kassym-Schomart Tokajew empfangen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Vertiefung der deutsch-kasachischen Wirtschaftsbeziehungen. Ein besonderes Augenmerk lag auf prioritären Kooperationsfeldern wie Energie, Maschinenbau, Agrarwirtschaft, Logistik und Wassermanagement. Darüber hinaus wurden Fragen der Modernisierung der Landwirtschaft, der Steigerung der Effizienz bei der Wassernutzung sowie Möglichkeiten einer Ausweitung der technologischen Zusammenarbeit in diesen Bereichen erörtert.
Die Gesprächspartner tauschten sich zudem über die Entwicklung der Transport- und Logistikanbindung, einschließlich des Potenzials des Mittleren Korridors, aus und diskutierten Perspektiven der Zusammenarbeit im Bereich kritischer Rohstoffe und nachhaltiger Infrastruktur. In diesem Zusammenhang wurde die wachsende Rolle Kasachstans als verlässlicher Partner Europas bei Rohstoffen, industrieller Kooperation und Transit hervorgehoben. Im Verlauf des Gesprächs wurde auch die Agenda des bevorstehenden deutsch-kasachischen Gipfeltreffens im Format Z5+1 angesprochen, das als wichtiges Dialogformat für die weitere Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Ländern Zentralasiens betrachtet wird.
Präsident Tokajew würdigte den bedeutenden Beitrag des Ost-Ausschusses zur Entwicklung der bilateralen Beziehungen und bekräftigte das Interesse an einer Fortsetzung gemeinsamer Initiativen und Investitionsprojekte.
Deutscher Beitrag zur Entwicklung des kasachischen Industriepotenzials Im Rahmen eines bilateralen Treffens im Ministerium für Industrie und Bau stellte die deutsche Delegation zentrale Investitions- und Kooperationsvorhaben vor. Im Mittelpunkt standen Möglichkeiten zur Einbindung deutscher Unternehmen in laufende Industrie- und Infrastrukturprojekte. Vertreter der Delegation präsentierten dabei ausgewählte Projektansätze in den Bereichen Maschinenbau, Agrartechnik und Abwasserwirtschaft.
Zum Abschluss wurde im Rahmen einer Präsentation des industriellen Potenzials Kasachstans für die Leitung des Ost-Ausschusses ein Besuch in der Industriezone Astana organisiert. Dabei erhielt die Delegation Einblicke in ausgewählte Produktionsstandorte und laufende Investitionsprojekte. Ein Schwerpunkt war der Besuch der Produktionsplattform der YDA Group, die in Astana einen industriellen Komplex mit mehreren lokalisierten Fertigungsrichtungen betreibt, darunter modulare Baukomponenten, PVC- und Aluminiumlösungen sowie Produkte für Bau- und Sozialinfrastruktur. Vorgestellt wurden zudem neue Investitionsprojekte, darunter ein Werk für Sandwich-Paneele, mit dem die Gruppe ihre Präsenz in der kasachischen Bauindustrie weiter stärkt.
Weiterer Programmpunkt war der Besuch des Astanaer Lokomotivwerks von Alstom, das sich als Teil eines wachsenden Industrieclusters mit Akteuren wie Wabtec, Stadler Rail und Kazakhstan Temir Zholy entwickelt. Hervorgehoben wurde zudem die Exportfähigkeit des Standorts: 40 Lokomotiven des Typs AZ8A wurden bereits nach Aserbaidschan geliefert. Besondere Aufmerksamkeit galt der zunehmenden Integration des Standorts in internationale Lieferketten. Vorgestellt wurden Pläne für erste Lieferungen von Produkten aus Kasachstan nach Europa über den Mittleren Korridor, die bereits in diesem Jahr erfolgen sollen. Dies unterstreicht die wachsende Rolle Kasachstans nicht nur als Produktionsstandort für den regionalen Markt, sondern zunehmend auch als Bestandteil europäischer industrieller Wertschöpfungsketten.
Logistik, Rohstoffe und Finanzierung im Fokus/ Über 200 Teilnehmende aus Deutschland und Kasachstan
Am 24. Februar versammelten sich zum Kazakhstan Investment Day 2026 über 200 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter in den Räumlichkeiten der KfW Bankengruppe in Frankfurt am Main. In Anknüpfung an die bereits etablierten Treffen im Rahmen der deutsch-kasachischen Arbeitsgruppe für Finanzierung und Risikoabsicherung sowie der traditionellen deutsch-kasachischen Wirtschaftsforen hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Diskussionen mit hochrangigen Gästen aus den Bereichen Finanzierung und Logistik im Hinblick auf die Investitions- und Wirtschaftskooperation zwischen Kasachstan und Deutschland zu verfolgen.
Kasachstans als strategischer Partner Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Christiane Laibach, Mitglied des Vorstands der KfW, und Nurlan Onzhanov, dem kasachischen Botschafter in Deutschland. Thomas Steffen, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), hob in seiner Keynote hervor, dass Kasachstan Deutschlands wichtigster Partner in Zentralasien sei und man diese besondere Wirtschaftsbeziehung weiter ausbauen wolle, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Situation. Deutschland brauche verlässliche Partner, und Kasachstan sei ein solcher Partner, etwa in den Bereichen Logistik (Mittlerer Korridor) und Rohstoffpartnerschaften. Dafür müssten manche Prozesse beschleunigt werden, etwa in Hinblick auf Visa-Angelegenheiten und BAFA-Genehmigungen. Das BMWE sei daran interessiert, an diesen Problemen zu arbeiten, auch wenn dies wegen der Sanktionen nicht einfach sei.
Unter der Leitung von Yersaiyn Nagaspayev, dem kasachischen Minister für Industrie und Bauwesen, war eine Delegation aus Kasachstan zum Investment Day angereist, darunter Vertreter von Ministerien und regionalen Stakeholdern. Der Minister betonte die Attraktivität Kasachstans für Investitionen und die kontinuierlichen Bemühungen, die Bedingungen für Investoren zu verbessern. Kasachstan hat dazu sein Netzwerk auf 17 Sonderwirtschaftszonen erweitert, um Industrialisierung und Investitionen zu fördern. In diesen Zonen werden Steuerbefreiungen, Zollvergünstigungen und Unterstützung bei der Infrastruktur angeboten, um ausländische Investitionen in Schlüsselbranchen anzuziehen.
Logistik als Schlüssel zur Rohstoff- und Versorgungssicherheit In der Podiumsdiskussion zur Logistik, die von Michael Harms, dem Geschäftsführer des Ost-Ausschusses, moderiert wurde, wurden neue Impulse für den Mittleren Korridor als Schlüsselroute zur Sicherung von Lieferketten und dem Zugang zu Rohstoffen gesetzt. Auf dem Podium diskutierten Vertreterinnen und Vertreter von Banken, darunter Gastgeber KfW und die Entwicklungsbank Kasachstans, die Möglichkeiten der Zusammenarbeit. So hat die Entwicklungsbank von Kasachstan ein Programm in Höhe von einer Milliarde US-Dollar zur Finanzierung der Gewinnung und Verarbeitung seltener und kritischer Rohstoffe aufgelegt. Es zielt auf Lanthanide, Lithium, Kobalt und andere Rohstoffe, um mittlere und große Investitionsprojekte zu unterstützen. Den Rohstoffsektor vertraten Thyssen Schachtbau, Schachtbau Nordhausen, Solidcore Resources und Qazaq Kalium Ltd. Deutschland zielt darauf ab, langfristige und zuverlässige Lieferbeziehungen aufzubauen. Diese werden durch die wachsende Bedeutung des Mittleren Korridors und der EU-Initiative Global Gateway logistisch unterstützt.
Finanzierung entscheidend Im zweiten Teil des Investment Day wurden Export- und Investitionsgarantien sowie -instrumente diskutiert. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzenden Timur Onzhanov von der National Investment Holding Baiterek JSC erläuterte die kürzlich erfolgte Umstrukturierung von Baiterek, die dazu diene, entsprechende sektorspezifische Teams aufzubauen, die Projekte fachlich betreuen und ausländische Partner unterstützen könnten. Herwig Maaßen von PricewaterhouseCoopers berichtete über Finanzierungsrisiken. Laut einer Umfrage unter Kreditexportinstitutionen sei die geopolitische Situation eine der drei größten Sorgen, während die Auswirkungen der KI und der Fachkräftemangel in den Hintergrund träten.
Den Abschluss des „Kazakhstan Investment Day 2026” bildete die Unterzeichnung einer Finanzierungspartnerschaft zwischen der KfW IPEX-Bank und dem Bergbauunternehmen Solidcore Resources. Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig Kasachstan für Deutschland als verlässlicher Partner in den Bereichen Investitionen, Logistik und Rohstoffe ist. Darüber hinaus wurde die wachsende Bedeutung von Finanzkooperationen unterstrichen, die durch neue Programme, institutionelle Reformen und konkrete Partnerschaften gefördert werden.
Strategische Wasserpartnerschaft: Eine neue Phase praktischer Lösungen
Am 11. November 2025 fand ein Runder Tisch zum Thema „Strategische Wasserpartnerschaft Kasachstan-Deutschland: eine neue Ebene“ statt, der gemeinsam mit der „German Water Partnership“ Association organisiert wurde.
An der Veranstaltung nahmen Vertreter staatlicher Strukturen, wissenschaftlicher Institute und Wirtschaftskreisen beider Länder teil.
Der Botschafter von Kasachstan Nurlan Onzhanov betonte die langjährige und für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen Kasachstan und Deutschland in den Bereichen nachhaltige Entwicklung, grüne Technologien und Wassermanagement.
Er erklärte, die Partnerschaft beider Länder erreiche eine neue Stufe systemischer Lösungen, gemeinsamer Projekte und des Technologieaustauschs.
Der kasachische Diplomat bedankte sich bei der Bundesregierung, dem Auswärtigen Amt und der GIZ für die Initiative „Green Central Asia“ und die Unterstützung von Klimaprojekten in der Region. Die im Rahmen der Initiative verabschiedete regionale Klimaanpassungsstrategie bilde eine solide Grundlage für die weitere Zusammenarbeit.
Der Geschäftsführer der German Water Partnership, Boris Greifeneder, lobte den offenen Dialog und bekundete seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Suche nach nachhaltigen Lösungen in den Bereichen Wasserressourcen, nachhaltige Entwicklung und Klimaanpassung. Die Wasserpartnerschaft setzt sich dafür ein, die Kooperation zwischen den Ländern durch die Bündelung von Fachwissen, Technologie und Innovation weiter zu stärken, um gemeinsame Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.
Die im Wassersektor Kasachstans durchgeführten Reformen wurden positiv hervorgehoben, darunter das Inkrafttreten des neuen Wassergesetzes, die Wiederherstellung des Nationalen Hydrogeologischen Dienstes, die Einführung des Digitalen Wasserkatasters, die Schaffung des Nationalen Wasserressourcen-Informationssystems und Pläne zur Modernisierung von Stauseen, Abwasser- und Bewässerungssystemen.
Die Podiumsdiskussionen konzentrierten sich auf die Perspektiven der Zusammenarbeit in den Bereichen Wassermanagement, nachhaltige Entwicklung und öffentliche Versorgungsbetriebe sowie auf die kasachische Initiative zur Schaffung eines kasachisch-deutschen Innovationszentrums für Wasser. Dieses soll als Plattform für den Technologieaustausch, die Implementierung digitaler Lösungen und die Entwicklung von Pilotprojekten dienen.
Nach Abschluss des Rundtischgesprächs bekräftigten die Seiten ihr Engagement für die Stärkung der strategischen Wasserpartnerschaft zwischen den Ländern. Es wurde vereinbart, einen innovativen Wasser-Hub zu schaffen und die Entwicklung gemeinsamer Initiativen und Pilotprojekte in den Bereichen Wassermanagement, nachhaltige Entwicklung und Kommunalwirtschaft zu fördern.
Heute ist die Wasserpartnerschaft zwischen Kasachstan und Deutschland nicht nur ein Erfahrungsaustausch, sondern eine strategische Entscheidung, die das gemeinsame Verständnis widerspiegelt, dass Wasser ein Schlüsselfaktor für nachhaltige Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Sicherheit in der Zukunft ist.
Pressemitteilung der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland
Kasachstan und Deutschland verstärken ihren außenpolitischen Dialog
Berlin, 2. Dezember 2025 – Am Dienstag fanden die politischen Konsultationen zwischen den Außenministerien der Republik Kasachstan und der Bundesrepublik Deutschland statt, bei denen die wichtigsten Themen der bilateralen Zusammenarbeit behandelt und aktuelle Fragen der internationalen Politik erörtert wurden. Die kasachische Delegation wurde vom stellvertretenden Außenminister der Republik Kasachstan, Arman Issetov, geleitet. Die deutsche Seite führte der Beauftragte des Auswärtigen Amtes für Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien, Dr. Niklas Wagner an.
Im Rahmen der Konsultationen wurde ein breites Spektrum politischer, wirtschaftlicher und kulturell-humanitärer Zusammenarbeit behandelt. Es wurden die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit im Jahr 2025 zusammengefasst, laufende Projekte und Perspektiven für den Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit erörtert.
Besonderes Augenmerk wurde auf die regionale Zusammenarbeit in Zentralasien gelegt. Die Seiten stellten eine nachhaltige Dynamik bei der Entwicklung interregionaler Initiativen fest und tauschten sich über Möglichkeiten zur Vertiefung der praktischen Zusammenarbeit aus.
Im Rahmen der Strategischen Regionalpartnerschaft zwischen Zentralasien und Deutschland (Z5+1) wurden Fragen der Umweltagenda, des Umweltschutzes, der Anpassung an den Klimawandel und der Wasserwirtschaft erörtert. Beide Seiten betonten die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen zur Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung der Region, unter anderem durch die Umsetzung gemeinsamer Projekte im Bereich Ökologie und Wasserdiplomatie.
In diesem Zusammenhang fand auch ein Treffen zwischen dem stellvertretenden Außenminister der Republik Kasachstan Arman Issetov und dem politischen Direktor des Auswärtigen Amtes Dominik Mutter, statt, um die weitere Zusammenarbeit im Rahmen des Z5+1-Formats zu erörtern.
Darüber hinaus wurden bei den Konsultationen die Perspektiven für eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit der Europäischen Union besprochen, darunter Fragen des Handels und der Wirtschaft, der Infrastruktur- und Verkehrsintegration, der digitalen Technologien und der Energiepartnerschaft.
Zu aktuellen internationalen Aspekten tauschten die Teilnehmer der Konsultationen ihre Einschätzungen zur aktuellen geopolitischen Lage in der Welt aus und bekräftigten ihr Bekenntnis zur Aufrechterhaltung eines konstruktiven Dialogs, des Völkerrechts und der Grundsätze der Multilateralität.
Im Anschluss an das Treffen unterstrichen beide Seiten ihre Absicht, die regelmäßigen Konsultationen fortzusetzen und die praktische Zusammenarbeit in allen Bereichen der bilateralen und regionalen Agenda auszubauen.
Pressemitteilung der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland
Kasachisch-deutsche Regierungsarbeitsgruppe für Wirtschaft und Handel
Die 15. Sitzung der kasachisch-deutschen Regierungsarbeitsgruppe für Wirtschaft und Handel fand in der Hauptstadt Kasachstans statt
Astana, 24. September 2025 – In Astana fand die 15. Sitzung der kasachisch-deutschen Regierungsarbeitsgruppe für Wirtschaft und Handel statt. Das Treffen bestätigte das hohe Maß an Vertrauen zwischen den beiden Ländern und ihr Engagement für die Erzielung praktischer Ergebnisse.
Zur deutschen Delegation in Kasachstan gehörten rund 40 Vertreter staatlicher Stellen, Industrieverbände sowie die Leitung der Deutschen Industrie- und Handelskammer, des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und einer Reihe großer Unternehmen. Die Sitzung wurde von beiden Co-Vorsitzenden – Yersaiyn Nagaspayev Minister für Industrie und Bauwesen Kasachstans und Ralf Böhme Leiter der Abteilung für Außenwirtschaftspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geleitet. Die Seiten präsentierten einen umfassenden Überblick über die aktuelle Agenda und künftige Projekte.
Die Arbeitsgruppe dient als zentrale Plattform für inhaltliche Diskussionen, die von der Stärkung strategischer Partnerschaften und der Ausweitung des Handels bis hin zur Zusammenarbeit in der Produktion, der Stärkung der Lieferketten und dem Technologieaustausch reichen. Die Teilnehmer identifizierten Bereiche, die schnelle Multiplikatoreffekte für beide Volkswirtschaften erzielen könnten.
Im Rahmen der Sitzung wurden folgende Dokumente unterzeichnet:
Memorandum über die Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bahn und der „QazIndustry“ AG
Gemeinsame Absichtserklärung zum Handelsförderungsprogramm „Partnering in Business with Germany“ für kleine und mittlere Unternehmen und zum Instrument „Wirtschaftsbeziehungen“ zwischen dem Ministerium für nationale Wirtschaft der Republik Kasachstan und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie der Bundesrepublik Deutschland
Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Finanzierung durch die Exportkreditagentur (ECA) zwischen der Entwicklungsbank von Kasachstan und der AKA Bank. Die Seiten haben ihr gegenseitiges Interesse an der Ausweitung der Handels-, Wirtschafts-, Kultur- und humanitären Beziehungen, der Gründung neuer gemeinsamer Produktionsbetriebe, der Stärkung der Energie-, Lebensmittel- und Rohstoffsicherheit sowie am Technologietransfer und der Digitalisierung als Grundlage für die Modernisierung der Branchen bekräftigt.
Der nächste Schritt wird die Ausarbeitung der Projektfahrpläne und Umsetzungsmechanismen sein.
Pressemitteilung der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland
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AustauschBilaterale Beziehungen
Der kasachische Staatspräsident traf sich mit der Präsidentin des deutschen Bundesrates
Der kasachische Staatspräsident Kassym-Schomart Tokajew traf sich mit der Präsidentin des deutschen Bundesrates Anke Rehlinger
Astana, 28. Mai 2025 – In der präsidentiellen Residenz Akorda fand ein Treffen zwischen dem Staatspräsidenten Kassym-Schomart Tokajew und der Präsidentin des deutschen Bundesrates, der Ministerpräsidentin des Saarlandes Anke Rehlinger statt.
Das Staatsoberhaupt betonte, dass Deutschland einer der wichtigsten strategischen Partner Kasachstans in der Europäischen Union und einer der führenden Investoren in unserer Wirtschaft sei.
„Deutschland ist ein sehr wichtiges Land für uns, unser Hauptpartner in Europa. Wir legen großen Wert auf die Entwicklung der Zusammenarbeit mit Ihrem Land. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen meine positiven Eindrücke von meinem jüngsten Besuch in Deutschland zu schildern. Ich habe mit dem Bundespräsidenten Steinmeier gesprochen, den ich seit langem kenne. Was die parlamentarischen Beziehungen betrifft, unterstütze ich diese Art der Zusammenarbeit voll und ganz“, betonte Kasachstans Präsident.
Er informierte die hohe Besucherin über die wichtigsten Prioritäten der Wirtschaftspolitik des Landes.
„Wir glauben, dass wir uns jetzt auf den Aufbau und die Entwicklung großer Infrastrukturprojekte, die Digitalisierung und künstliche Intelligenz konzentrieren sollen. Darüber hinaus sollen wir uns mit der Transportlogistik und, natürlich der Landwirtschaft befassen“, sagte Kassym-Schomart Tokajew.
Ihm zufolge hat Kasachstan in den letzten Jahren umfassende politische Reformen durchgeführt.
„Änderungen, die an der Gesetzgebung, vor allem an der Verfassung, vorgenommen wurden, zeigen, dass Kasachstan sich grundlegend verändert. Selbstverständlich werden die Reformen fortgesetzt. Einige Neuerungen werden voraussichtlich das Strafverfolgungs- und Justizsystem betreffen. Das ist äußerst wichtig. Aber im Ganzen wird der Charakter des Staates, insbesondere sein Präsidialsystem, bestehen bleiben, da dies voll und ganz unserem Verständnis davon entspricht, wie unser Staat unter den Bedingungen einer sich verändernden Welt aussehen sollte“, hob das Staatsoberhaupt hervor.
Anke Rehlinger dankte ihrerseits Kassym-Schomart Tokajew für das Treffen und bekundete ihre Bereitschaft, gemeinsame Ziele im Interesse beider Länder zu fördern.
„Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für den Gedanken- und Ideenaustausch nehmen. Ich werde Ihre Grüße an den Bundespräsidenten Steinmeier übermitteln. Er ist ein großer Freund Kasachstans und Zentralasiens. Kasachstan ist als Mittelmacht unser Schlüsselpartner in der Region und ein sehr guter Partner“, merkte die Präsidentin des deutschen Bundesrates an.
Während des Gesprächs wurden konkrete Aspekte der Stärkung der Handels-, Wirtschafts-, Investitions- und kulturell-humanitären Zusammenarbeit zwischen Kasachstan und Deutschland erörtert.
Ost-Ausschuss-Delegation in der kasachischen Hauptstadt Astana / Finanzierung, duale Berufsausbildung und Wassermanagement im Fokus
Vom 19. bis 22. Mai 2025 reisten rund 40 deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer mit dem Ost-Ausschuss in die kasachische Hauptstadt Astana. Neben zahlreichen bilateralen Gesprächen nahm die Delegation an zwei zentralen wirtschaftspolitischen Foren teil. Deutschland ist Kasachstans wichtigster Handelspartner in der EU. Deutsche Firmen wie Linde, Heidelberg Materials, Claas, Horsch, Wika und Zollmann engagieren sich erfolgreich in Projekten wie Solaranlagen, Zementwerken und Maschinenbauanlagen.
16. Sitzung des Deutsch-Kasachischen Wirtschaftsrates
Ein Höhepunkt der Reise war die 16. Sitzung des Deutsch-Kasachischen Wirtschaftsrates. Hier kam die Delegation mit relevanten Ministerien, dem kasachischen Staatsfonds „Baiterek“ sowie führenden kasachischen Unternehmen zusammen. Roman Sklyar, Erster Vizepremier Kasachstans, betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung des Wirtschaftsrats als Plattform für praxisnahe Lösungen. „Solche Treffen ermöglichen es, Positionen abzugleichen, drängende Fragen zu benennen und gemeinsame Pläne zu entwickeln. Es ist erfreulich, dass die Teilnehmerzahl wächst und die Agenda zunehmend anwendungsorientiert ist“, sagte Sklyar.
Rustam Karagoyshin, Vorstandsvorsitzender von „Baiterek“, hob Deutschlands Rolle als strategischer Partner hervor. 2024 belegte Kasachstan Platz 43 unter den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands – mit einem Anteil von 83 Prozent am gesamten deutschen Handel mit Zentralasien. Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses, unterstrich anschließend die Ergebnisse des Treffens: „Sechs neue deutsch-kasachische Projekte in der verarbeitenden Industrie wurden heute vorgestellt – ein starkes Zeichen für den Erfolg dieser Plattform.“ Bei den Vorhaben geht es unter anderem um die energieeffizente Modernisierung von Wohngebäuden, die Verwertung von Altglas, Kunststoffabfällen und Lithium-Ionen-Batterien, die Herstellung von Waschrobotern sowie den Aufbau eines Montagewerkes für Getriebemotoren.
43. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs
Ein weiteres zentrales Forum war die Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs (BEK), organisiert von der kasachischen Botschaft und dem Ost-Ausschuss. Der BEK fördert seit 2012 den Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Deutschland, Kasachstan und der EU. Die Sitzungen finden dreimal jährlich in Astana (Mai), Brüssel (Oktober) und Berlin (Dezember) statt. Im Fokus der 43. Sitzung standen die Zusammenarbeit im Bereich duale Berufsausbildung sowie innovative Lösungen im Wassersektor.
In der ersten Podiumsdiskussion ging es um das „Jahr der Berufsbildung“ in Kasachstan. Der kasachische Vizebildungsminister Edil Ospan berichtete, dass das duale Ausbildungssystem bereits in 552 Colleges mit über 18.000 Unternehmen und mehr als 108.000 Auszubildenden verankert sei. Alexander Hochradel vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend betonte die Bereitschaft Deutschlands, das System gemeinsam weiterzuentwickeln und die Kooperation zwischen Betrieben und Bildungseinrichtungen zu stärken.
Die zweite Diskussionsrunde widmete sich dem effizienten Umgang mit Wasser – ein zentrales Thema angesichts der Auswirkungen des Klimawandels. Deutsche Unternehmen bringen hier modernste Technologien und langjährige Erfahrung ein. Besonders eng ist die Zusammenarbeit mit dem Verband German Water Partnership, in dem über 300 deutsche Unternehmen aus der Wasserwirtschaft organisiert sind.
Vladimir Nikitenko, Regionaldirektor für Zentralasien im Ost-Ausschuss