Strategische Wasserpartnerschaft: Eine neue Phase praktischer Lösungen
Am 11. November 2025 fand ein Runder Tisch zum Thema „Strategische Wasserpartnerschaft Kasachstan-Deutschland: eine neue Ebene“ statt, der gemeinsam mit der „German Water Partnership“ Association organisiert wurde.
An der Veranstaltung nahmen Vertreter staatlicher Strukturen, wissenschaftlicher Institute und Wirtschaftskreisen beider Länder teil.
Der Botschafter von Kasachstan Nurlan Onzhanov betonte die langjährige und für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen Kasachstan und Deutschland in den Bereichen nachhaltige Entwicklung, grüne Technologien und Wassermanagement.
Er erklärte, die Partnerschaft beider Länder erreiche eine neue Stufe systemischer Lösungen, gemeinsamer Projekte und des Technologieaustauschs.
Der kasachische Diplomat bedankte sich bei der Bundesregierung, dem Auswärtigen Amt und der GIZ für die Initiative „Green Central Asia“ und die Unterstützung von Klimaprojekten in der Region. Die im Rahmen der Initiative verabschiedete regionale Klimaanpassungsstrategie bilde eine solide Grundlage für die weitere Zusammenarbeit.
Der Geschäftsführer der German Water Partnership, Boris Greifeneder, lobte den offenen Dialog und bekundete seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Suche nach nachhaltigen Lösungen in den Bereichen Wasserressourcen, nachhaltige Entwicklung und Klimaanpassung. Die Wasserpartnerschaft setzt sich dafür ein, die Kooperation zwischen den Ländern durch die Bündelung von Fachwissen, Technologie und Innovation weiter zu stärken, um gemeinsame Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.
Die im Wassersektor Kasachstans durchgeführten Reformen wurden positiv hervorgehoben, darunter das Inkrafttreten des neuen Wassergesetzes, die Wiederherstellung des Nationalen Hydrogeologischen Dienstes, die Einführung des Digitalen Wasserkatasters, die Schaffung des Nationalen Wasserressourcen-Informationssystems und Pläne zur Modernisierung von Stauseen, Abwasser- und Bewässerungssystemen.
Die Podiumsdiskussionen konzentrierten sich auf die Perspektiven der Zusammenarbeit in den Bereichen Wassermanagement, nachhaltige Entwicklung und öffentliche Versorgungsbetriebe sowie auf die kasachische Initiative zur Schaffung eines kasachisch-deutschen Innovationszentrums für Wasser. Dieses soll als Plattform für den Technologieaustausch, die Implementierung digitaler Lösungen und die Entwicklung von Pilotprojekten dienen.
Nach Abschluss des Rundtischgesprächs bekräftigten die Seiten ihr Engagement für die Stärkung der strategischen Wasserpartnerschaft zwischen den Ländern. Es wurde vereinbart, einen innovativen Wasser-Hub zu schaffen und die Entwicklung gemeinsamer Initiativen und Pilotprojekte in den Bereichen Wassermanagement, nachhaltige Entwicklung und Kommunalwirtschaft zu fördern.
Heute ist die Wasserpartnerschaft zwischen Kasachstan und Deutschland nicht nur ein Erfahrungsaustausch, sondern eine strategische Entscheidung, die das gemeinsame Verständnis widerspiegelt, dass Wasser ein Schlüsselfaktor für nachhaltige Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Sicherheit in der Zukunft ist.
Pressemitteilung der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland
Kasachstan und Deutschland verstärken ihren außenpolitischen Dialog
Berlin, 2. Dezember 2025 – Am Dienstag fanden die politischen Konsultationen zwischen den Außenministerien der Republik Kasachstan und der Bundesrepublik Deutschland statt, bei denen die wichtigsten Themen der bilateralen Zusammenarbeit behandelt und aktuelle Fragen der internationalen Politik erörtert wurden. Die kasachische Delegation wurde vom stellvertretenden Außenminister der Republik Kasachstan, Arman Issetov, geleitet. Die deutsche Seite führte der Beauftragte des Auswärtigen Amtes für Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien, Dr. Niklas Wagner an.
Im Rahmen der Konsultationen wurde ein breites Spektrum politischer, wirtschaftlicher und kulturell-humanitärer Zusammenarbeit behandelt. Es wurden die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit im Jahr 2025 zusammengefasst, laufende Projekte und Perspektiven für den Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit erörtert.
Besonderes Augenmerk wurde auf die regionale Zusammenarbeit in Zentralasien gelegt. Die Seiten stellten eine nachhaltige Dynamik bei der Entwicklung interregionaler Initiativen fest und tauschten sich über Möglichkeiten zur Vertiefung der praktischen Zusammenarbeit aus.
Im Rahmen der Strategischen Regionalpartnerschaft zwischen Zentralasien und Deutschland (Z5+1) wurden Fragen der Umweltagenda, des Umweltschutzes, der Anpassung an den Klimawandel und der Wasserwirtschaft erörtert. Beide Seiten betonten die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen zur Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung der Region, unter anderem durch die Umsetzung gemeinsamer Projekte im Bereich Ökologie und Wasserdiplomatie.
In diesem Zusammenhang fand auch ein Treffen zwischen dem stellvertretenden Außenminister der Republik Kasachstan Arman Issetov und dem politischen Direktor des Auswärtigen Amtes Dominik Mutter, statt, um die weitere Zusammenarbeit im Rahmen des Z5+1-Formats zu erörtern.
Darüber hinaus wurden bei den Konsultationen die Perspektiven für eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit der Europäischen Union besprochen, darunter Fragen des Handels und der Wirtschaft, der Infrastruktur- und Verkehrsintegration, der digitalen Technologien und der Energiepartnerschaft.
Zu aktuellen internationalen Aspekten tauschten die Teilnehmer der Konsultationen ihre Einschätzungen zur aktuellen geopolitischen Lage in der Welt aus und bekräftigten ihr Bekenntnis zur Aufrechterhaltung eines konstruktiven Dialogs, des Völkerrechts und der Grundsätze der Multilateralität.
Im Anschluss an das Treffen unterstrichen beide Seiten ihre Absicht, die regelmäßigen Konsultationen fortzusetzen und die praktische Zusammenarbeit in allen Bereichen der bilateralen und regionalen Agenda auszubauen.
Pressemitteilung der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland
Kasachisch-deutsche Regierungsarbeitsgruppe für Wirtschaft und Handel
Die 15. Sitzung der kasachisch-deutschen Regierungsarbeitsgruppe für Wirtschaft und Handel fand in der Hauptstadt Kasachstans statt
Astana, 24. September 2025 – In Astana fand die 15. Sitzung der kasachisch-deutschen Regierungsarbeitsgruppe für Wirtschaft und Handel statt. Das Treffen bestätigte das hohe Maß an Vertrauen zwischen den beiden Ländern und ihr Engagement für die Erzielung praktischer Ergebnisse.
Zur deutschen Delegation in Kasachstan gehörten rund 40 Vertreter staatlicher Stellen, Industrieverbände sowie die Leitung der Deutschen Industrie- und Handelskammer, des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und einer Reihe großer Unternehmen. Die Sitzung wurde von beiden Co-Vorsitzenden – Yersaiyn Nagaspayev Minister für Industrie und Bauwesen Kasachstans und Ralf Böhme Leiter der Abteilung für Außenwirtschaftspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geleitet. Die Seiten präsentierten einen umfassenden Überblick über die aktuelle Agenda und künftige Projekte.
Die Arbeitsgruppe dient als zentrale Plattform für inhaltliche Diskussionen, die von der Stärkung strategischer Partnerschaften und der Ausweitung des Handels bis hin zur Zusammenarbeit in der Produktion, der Stärkung der Lieferketten und dem Technologieaustausch reichen. Die Teilnehmer identifizierten Bereiche, die schnelle Multiplikatoreffekte für beide Volkswirtschaften erzielen könnten.
Im Rahmen der Sitzung wurden folgende Dokumente unterzeichnet:
Memorandum über die Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bahn und der „QazIndustry“ AG
Gemeinsame Absichtserklärung zum Handelsförderungsprogramm „Partnering in Business with Germany“ für kleine und mittlere Unternehmen und zum Instrument „Wirtschaftsbeziehungen“ zwischen dem Ministerium für nationale Wirtschaft der Republik Kasachstan und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie der Bundesrepublik Deutschland
Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Finanzierung durch die Exportkreditagentur (ECA) zwischen der Entwicklungsbank von Kasachstan und der AKA Bank. Die Seiten haben ihr gegenseitiges Interesse an der Ausweitung der Handels-, Wirtschafts-, Kultur- und humanitären Beziehungen, der Gründung neuer gemeinsamer Produktionsbetriebe, der Stärkung der Energie-, Lebensmittel- und Rohstoffsicherheit sowie am Technologietransfer und der Digitalisierung als Grundlage für die Modernisierung der Branchen bekräftigt.
Der nächste Schritt wird die Ausarbeitung der Projektfahrpläne und Umsetzungsmechanismen sein.
Pressemitteilung der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland
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KooperationRohstoffeWirtschaft
„Central Asia remains a region on the move“
In an interview to CT Executive Research, Vladimir Nikitenko, Regional Director for Central Asia at the German Eastern Business Association, discussed the prospects for economic development in Central Asian countries and highlighted Kazakhstan’s growing role in cooperation with Germany.
How would you evaluate the current economic landscape of the Central Asian states, and what key trends do you anticipate emerging in the coming years?
Economic development in Central Asia remains remarkable. With a population of around 80 million, the five countries in the region form a large, albeit still heterogeneous, market. All countries are working hard to diversify their economies and expand their industrial base, while simultaneously maintaining a delicate equilibrium in their engagements with China, Russia and the European Union. Central Asia is increasingly coming into the international spotlight in light of global power shifts, not least because of its strategic location as a bridge between Europe and Asia, and its rich natural resources. The region’s economies are on a clear growth path: average growth rates have been around 7% in recent years, and international institutions expect stable growth to continue in 2026.
Where do you see the greatest opportunities for German companies in Central Asia over the next five years?
Over the next five years, German companies will see great opportunities in many areas in Central Asia. There is enormous pressure for reform in the energy and water sectors: the countries in the region need to modernise their energy supply and at the same time manage their water resources more sustainably. This is creating a broad demand for German expertise. Projects in the field of green energy are currently developing particularly dynamically – from the construction of new solar and wind farms to pilot projects in the field of green hydrogen. New prospects are also emerging in the raw materials industry. Kazakhstan is investing in the development and processing of critical minerals and aims to become a long-term alternative to China for rare earths. This is a very important project for Germany. Initial projects involving German technology partners, for example in potassium extraction, demonstrate the potential of this cooperation. Geographically, the region acts as a link between the European Union (EU) and the emerging markets in Southeast Asia. Although the so-called Middle Corridor across the Caspian Sea poses a logistical challenge due to the necessary transhipment processes (road/rail – ship – road/rail), it offers considerable growth potential in view of geopolitical developments. Logistics, construction and infrastructure are expanding, driven by a young population, growing urbanisation and increasing investment activity.
The full interview with Vladimir Nikitenko is available via the link.
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KooperationWirtschaft
Präsident Kassym-Schomart Tokajew leitete die 37. Plenarsitzung des Rates der ausländischen Investoren
Zu Beginn der Sitzung betonte Präsident Tokajew, dass der Rat weiterhin als solide Plattform für die strategische Zusammenarbeit zwischen dem Staat und seinen internationalen Partnern dient.
„Seit mehr als zwei Jahrzehnten spielt dieses Forum eine zentrale Rolle bei der Gestaltung des investorenorientierten Ökosystems Kasachstans. Mit der aktiven Unterstützung des Rates sind wir entschlossen, die Umsetzung umfassender Reformen fortzusetzen, die darauf abzielen, das Investitionsklima zu verbessern, die Transparenz zu erhöhen und die Bedingungen für die Geschäftstätigkeit in Kasachstan zu vereinfachen“, erklärte der Präsident.
Der Staatschef wies darauf hin, dass Experten und Analysten für die kommenden Jahre eine Verlangsamung des globalen BIP-Wachstums auf etwa 2,9% prognostizieren.
„Wir erleben derzeit einen steigenden Inflationsdruck, Störungen in den Lieferketten und eine erhöhte Volatilität des Geschäftsklimas. Diese Dynamik könnte die Aussichten für die Weltwirtschaft weiter trüben und unterstreicht die dringende Notwendigkeit eines konstruktiven internationalen Dialogs. Inmitten dieser wirtschaftlichen Herausforderungen haben Schwellenländer wie Kasachstan den externen Schocks standgehalten. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 wuchs die kasachische Wirtschaft um 6 %, was vor allem auf die Sektoren Transport und Logistik, Bauwesen, Handel, Bergbau und verarbeitendes Gewerbe zurückzuführen ist“, stellte er fest.
So Kassym-Schomart Tokajew bieten die strategische Lage Kasachstans, sein hochqualifiziertes Humankapital und sein festes Bekenntnis zu positiven Reformen sowohl Investoren als auch der nationalen Wirtschaft vielfältige Chancen. Er sprach über die Aktivitäten des Investitionsrats, der alle Investorenfragen zeitnah und vor Ort bearbeiten soll. Es wurde darauf hingewiesen, dass der Rat die Lösung von Problemen bei 137 Investitionsprojekten im Wert von 70 Milliarden US-Dollar erleichtert und 140 Gesetzesänderungen initiiert hat, die darauf abzielen, systemische Herausforderungen für Investoren zu bewältigen.
Darüber hinaus wurde ein spezieller „Staatsanwaltschaftsfilter“ eingeführt, um Verstöße gegen die Rechte von Investoren zu verhindern. Seit diesem Jahr ist keine staatliche Stelle mehr berechtigt, ohne vorherige Genehmigung der Generalstaatsanwaltschaft Inspektionen durchzuführen, Verwaltungsverfahren einzuleiten, Klagen einzureichen oder Beschränkungen für Investoren zu verhängen.
„Wir haben auch eine nationale digitale Investitionsplattform ins Leben gerufen, die staatliche Dienstleistungen für Investoren in einem ‚Single Window‘-System zusammenfasst, über das Beratungen und Genehmigungen auf einer einzigen Plattform eingeholt werden können. Darüber hinaus werden wir ein neues Steuergesetzbuch verabschieden, das die Bedingungen für die Geschäftstätigkeit verbessern soll, indem es private Investitionen in die Wirtschaft fördert. Das neue Gesetzbuch wird gezielte Vergünstigungen für Investoren vorsehen, die sich auf die Entwicklung der lokalen Produktion konzentrieren, und gleichzeitig Exporteure von Waren mit hoher Wertschöpfung unterstützen“, betonte Präsident Tokajew.
In seiner Rede skizzierte der Staatschef die vielversprechendsten Bereiche für die Zusammenarbeit mit Investoren. Dabei konzentrierte er sich insbesondere auf die Entwicklung des industriellen Potenzials Kasachstans.
„Der Bergbau bleibt das Rückgrat unseres verarbeitenden Gewerbes. Kasachstan ist sich der Bedeutung des Bergbaus und der Metallurgie auf globaler Ebene bewusst und hat ein stabiles, investorenfreundliches Bergbaurecht geschaffen, das durch transparente und umfassende Rechtsvorschriften gestützt wird. Die laufenden Reformen im Bergbausektor haben bereits große Unternehmen wie Rio Tinto, Fortescue, Ivanhoe, First Quantum und Tech Resources dazu veranlasst, sich an geologischen Erkundungen in Kasachstan zu beteiligen. Mit dem neuen Steuergesetz wird ein Lizenzgebührensystem eingeführt, das die Weiterverarbeitung im Land fördert. Wir sind überzeugt, dass Kasachstan dank seiner reichen Bodenschätze, seiner fortschrittlichen Bergbaugesetzgebung und seines transparenten Steuersystems eine strategische Position in der globalen Lieferkette für kritische Mineralien einnehmen wird“, erklärte der Präsident.
Kassym-Schomart Tokajew betonte, dass Kasachstan entschlossene Schritte in Richtung Weiterverarbeitung und Fertigung der nächsten Generation unternimmt. Ihm zufolge arbeitet Kasachstan erfolgreich mit Wabtec, Alstom und Stadler im Bereich Eisenbahntechnik zusammen. Insbesondere Alstom baut Servicezentren im Land und plant, ab 2028 Lokomotiven der nächsten Generation zu produzieren, während Wabtec 200 Millionen Dollar in Schienenfahrzeuge mit alternativen Antrieben investiert. Stadler Rail hat ein Werk mit einer Jahreskapazität von 100 Schienenfahrzeugen errichtet.
Präsident Tokajew hob das hohe Potenzial des agroindustriellen Sektors Kasachstans hervor. Wie bereits erwähnt, liegt das Land weltweit an sechster Stelle in Bezug auf die landwirtschaftliche Nutzfläche und gehört zu den zehn größten Getreideexporteuren. In seiner Rede nannte er Beispiele für erfolgreiche Aktivitäten ausländischer Investoren wie PepsiCo, Fufeng Group und Dalian Hesheng, die eine stabile Nachfrage nach lokalen Produkten schaffen und fortschrittliche Technologien einführen.
Besonderer Fokus wurde auf die Stärkung der Position Kasachstans als strategischer Verkehrsknotenpunkt durch eine umfassende Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur gelegt.
„Wir planen, bis 2029 11.000 Kilometer bestehender Eisenbahnstrecken zu sanieren und weitere 5.000 Kilometer neue Gleise zu verlegen. In diesem Jahr werden wir die 830 Kilometer lange Eisenbahnstrecke Dostyk-Moyynty in Betrieb nehmen – zwei Jahre früher als geplant. Die Strecke wird die Kapazität auf diesem wichtigen Abschnitt verfünffachen. Gleichzeitig arbeiten wir daran, mehrere weitere vorrangige Korridore auszubauen, darunter die Eisenbahnstrecken Darbaza-Maktaaral, Bakhty-Ayagoz, Moyynty-Kyzylzhar und Altynkol-Zhetygen. Diese Projekte werden die Kapazität und Betriebsgeschwindigkeit des kasachischen Eisenbahnnetzes erhöhen. Wir verbessern weiterhin die Qualität und Sicherheit unseres Autobahnnetzes. Im vergangenen Jahr haben wir drei wichtige internationale Autobahnkorridore eröffnet – Taldykorgan-Oskemen, Karaganda-Almaty und Aktobe-Atyrau-Astrakhan – und damit 1600 Kilometer neue Autobahnen hinzugefügt, was doppelt so viel ist wie im Jahr 2023. In diesem Jahr umfassen die Straßenbau- und Modernisierungsarbeiten landesweit mehr als 13.000 Kilometer“, sagte er.
Außerdem wurden neue internationale Terminals an den Flughäfen in Almaty, Kyzylorda und Shymkent eröffnet, wodurch sich deren Kapazität versechsfacht hat.
Kassym-Schomart Tokajew wies darauf hin, dass Kasachstan laut UN zu den 30 führenden Ländern im Bereich der Digitalisierung gehört. Er erklärte, dass sich die Zahl der Fintech-Unternehmen seit 2018 vervierfacht habe und über 4.000 Teilnehmer, darunter Kryptobörsen und Zahlungsdienste, beim AIFC registriert seien. Der Präsident lud internationale Partner zur Zusammenarbeit beim Aufbau einer digitalen und KI-Infrastruktur ein.
„Der AIFC steht im Global Financial Centres Index an erster Stelle in Osteuropa und Zentralasien und ist in der Region führend im Bereich grüne und digitale Finanzen. Über 89% aller Transaktionen in Kasachstan werden mittlerweile bargeldlos abgewickelt, und die Nutzung von Mobile Banking hat in den letzten vier Jahren um mehr als 460% zugenommen. Darüber hinaus planen wir die Schaffung einer wegweisenden Pilotzone namens CryptoCity, in der Kryptowährungen für den Kauf von Waren, Dienstleistungen und mehr verwendet werden können. Wir messen auch der Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) strategische Bedeutung bei, da wir sie als einen wichtigen Motor für zukünftiges Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und digitale Souveränität anerkennen“, erklärte Kassym-Schomart Tokajew.
Abschließend zeigte sich der Staatschef zuversichtlich, dass die langfristige, für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen Staat und Privatwirtschaft eine Schlüsselrolle für ein nachhaltiges und inklusives Wirtschaftswachstum spielen wird.
Während der Veranstaltung ergriffen das Wort EBRD-Präsidentin Odile Renaud-Basso, Minister für Industrie und Bauwesen Yersain Nagaspayev, Vorsitzender des Vorstands der Vereinigung der ausländischen Investoren in Kasachstan Erlan Dosymbekov, ADB-Vizepräsident Bhargav Dasgupta, VEON-Konzernchef Kaan Terzioğlu, CNPC-Vizepräsident Daowei Zhang und Alstom-Präsident für Afrika, den Nahen Osten und Zentralasien Martin Vaujour.
Quelle: www.akorda.kz (Übersetzt aus dem Englischen)
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KooperationRohstoffeWirtschaft
Kasachstan ist Deutschlands drittgrößter Öllieferant
Kasachstan ist Deutschlands drittgrößter Öllieferant und baut Rolle als strategischer Energie- und Rohstoffpartner weiter aus
Berlin/Astana, 24. Juni 2025 – Kasachstan entwickelt sich rasant zu einem Schlüssellieferanten für Deutschlands Energie- und Rohstoffversorgung. Laut Statistischem Bundesamt importierte Deutschland im Jahr 2024 rund 10,6 Millionen Tonnen kasachisches Öl. Davon gelangte eine Teilmenge von rund 1,5 Millionen Tonnen Öl über die Druschba-Pipeline in die Raffinerie Schwedt nach Deutschland.
Kasachstan forciert zugleich die Diversifizierung seiner Exportrouten, um eine robuste und geopolitisch resilientere Versorgung zu gewährleisten. Dies stärkt die Position des Landes als verlässlicher Energiepartner auch über den Ölsektor hinaus.
Besonders im Fokus steht derzeit der strategisch bedeutsame Rohstoffsektor. Kasachstan verfügt über umfangreiche Vorkommen an Seltenen Erden, Lithium, Kobalt und weiteren kritischen Metallen, die für die Energiewende, Digitalisierung und Hochtechnologie unverzichtbar sind. Jüngst wurde nahe der Industriestadt Karaganda ein bedeutendes neues Vorkommen Seltener Erden entdeckt, das laut kasachischen Behörden mehr als 30.000 Tonnen förderbare Ressourcen umfassen soll. Erste Erkundungsbohrungen bestätigen das Potenzial für einen langfristigen, industriell nutzbaren Abbau.
Die Bundesregierung hat bereits im Rahmen ihrer Rohstoffstrategie 2024 angekündigt, Kooperationen mit Ländern wie Kasachstan auszubauen, um die Versorgungssicherheit Deutschlands im Bereich kritischer Rohstoffe zu stärken. Die kasachische Regierung hat ihrerseits großes Interesse an einem verstärkten Technologietransfer und an Investitionen aus Europa signalisiert.
Kasachstan zeigt sich als verantwortungsvoller, stabiler und zukunftsorientierter Partner in einem sich rasch wandelnden globalen Energie- und Rohstoffumfeld. Die deutsch-kasachische Zusammenarbeit wird dabei künftig noch stärker auf Resilienz, Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und Technologietransfer im Rohstoffsektor ausgerichtet.
Pressemitteilung der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland
Ost-Ausschuss-Delegation in der kasachischen Hauptstadt Astana / Finanzierung, duale Berufsausbildung und Wassermanagement im Fokus
Vom 19. bis 22. Mai 2025 reisten rund 40 deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer mit dem Ost-Ausschuss in die kasachische Hauptstadt Astana. Neben zahlreichen bilateralen Gesprächen nahm die Delegation an zwei zentralen wirtschaftspolitischen Foren teil. Deutschland ist Kasachstans wichtigster Handelspartner in der EU. Deutsche Firmen wie Linde, Heidelberg Materials, Claas, Horsch, Wika und Zollmann engagieren sich erfolgreich in Projekten wie Solaranlagen, Zementwerken und Maschinenbauanlagen.
16. Sitzung des Deutsch-Kasachischen Wirtschaftsrates
Ein Höhepunkt der Reise war die 16. Sitzung des Deutsch-Kasachischen Wirtschaftsrates. Hier kam die Delegation mit relevanten Ministerien, dem kasachischen Staatsfonds „Baiterek“ sowie führenden kasachischen Unternehmen zusammen. Roman Sklyar, Erster Vizepremier Kasachstans, betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung des Wirtschaftsrats als Plattform für praxisnahe Lösungen. „Solche Treffen ermöglichen es, Positionen abzugleichen, drängende Fragen zu benennen und gemeinsame Pläne zu entwickeln. Es ist erfreulich, dass die Teilnehmerzahl wächst und die Agenda zunehmend anwendungsorientiert ist“, sagte Sklyar.
Rustam Karagoyshin, Vorstandsvorsitzender von „Baiterek“, hob Deutschlands Rolle als strategischer Partner hervor. 2024 belegte Kasachstan Platz 43 unter den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands – mit einem Anteil von 83 Prozent am gesamten deutschen Handel mit Zentralasien. Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses, unterstrich anschließend die Ergebnisse des Treffens: „Sechs neue deutsch-kasachische Projekte in der verarbeitenden Industrie wurden heute vorgestellt – ein starkes Zeichen für den Erfolg dieser Plattform.“ Bei den Vorhaben geht es unter anderem um die energieeffizente Modernisierung von Wohngebäuden, die Verwertung von Altglas, Kunststoffabfällen und Lithium-Ionen-Batterien, die Herstellung von Waschrobotern sowie den Aufbau eines Montagewerkes für Getriebemotoren.
43. Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs
Ein weiteres zentrales Forum war die Sitzung des Berliner Eurasischen Klubs (BEK), organisiert von der kasachischen Botschaft und dem Ost-Ausschuss. Der BEK fördert seit 2012 den Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus Deutschland, Kasachstan und der EU. Die Sitzungen finden dreimal jährlich in Astana (Mai), Brüssel (Oktober) und Berlin (Dezember) statt. Im Fokus der 43. Sitzung standen die Zusammenarbeit im Bereich duale Berufsausbildung sowie innovative Lösungen im Wassersektor.
In der ersten Podiumsdiskussion ging es um das „Jahr der Berufsbildung“ in Kasachstan. Der kasachische Vizebildungsminister Edil Ospan berichtete, dass das duale Ausbildungssystem bereits in 552 Colleges mit über 18.000 Unternehmen und mehr als 108.000 Auszubildenden verankert sei. Alexander Hochradel vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend betonte die Bereitschaft Deutschlands, das System gemeinsam weiterzuentwickeln und die Kooperation zwischen Betrieben und Bildungseinrichtungen zu stärken.
Die zweite Diskussionsrunde widmete sich dem effizienten Umgang mit Wasser – ein zentrales Thema angesichts der Auswirkungen des Klimawandels. Deutsche Unternehmen bringen hier modernste Technologien und langjährige Erfahrung ein. Besonders eng ist die Zusammenarbeit mit dem Verband German Water Partnership, in dem über 300 deutsche Unternehmen aus der Wasserwirtschaft organisiert sind.
Vladimir Nikitenko, Regionaldirektor für Zentralasien im Ost-Ausschuss
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AustauschEUKooperation
Kasachstan erhält UN-Regionalzentrum für nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs)
Astana/Berlin, 5. März 2025 – Kasachstans Bedeutung als wichtige Mittelmacht und Brückenbauer nimmt weiter zu. Die UN-Generalversammlung hat auf ihrer jüngsten Sitzung einstimmig eine Resolution zur Einrichtung des UN-Regionalzentrums für nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs) für Zentralasien und Afghanistan angenommen. 152 UN-Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland und die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten unterstützten die Resolution als Mitunterzeichner und setzen damit großes Vertrauen in Kasachstan. Sitz des UN-Regionalzentrums für nachhaltige Entwicklungsziele wird die ehemalige kasachische Hauptstadt Almaty, die bereits Sitz von 18 weiteren internationalen und UN-Agenturen ist.
Angesichts der aktuellen Weltlage und tiefer Spannungslinien innerhalb der Vereinten Nationen, ist die mit großer internationaler Mehrheit getroffene Entscheidung, ein weiteres UN-Zentrum in Almaty zu eröffnen, ein wichtiges und historisches Ereignis. Es unterstreicht das Vertrauen der internationalen Staatengemeinschaft in das neuntgrößte Land der Welt und Kasachstans Rolle als wichtige Mittelmacht sowie stabilisierender Brückenbauer zwischen den Staaten.
Als größte Volkswirtschaft Zentralasiens ist Kasachstan bestrebt, die regionale Zusammenarbeit zu stärken und eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Wirtschaftswachstum Afghanistans – die Stabilität und der Wohlstand dieses Landes sind unmittelbar mit der Sicherheit und dem Wohlergehen Zentralasiens verbunden.
Das neue UN-Zentrum in Almaty soll als wichtige Plattform für die Koordinierung internationaler und regionaler Bemühungen, den Austausch bewährter Verfahren, die Bereitstellung technischer Hilfe und die Durchführung gemeinsamer Projekte dienen. Es wird mit Regierungen, internationalen Organisationen, dem Privatsektor und der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um greifbare Fortschritte zu erzielen.
Das Zentrum wird auch eine wichtige Rolle bei der Wiederbelebung des UN-Systems spielen und die Effektivität der Organisation auf regionaler Ebene erhöhen. Seine Arbeit wird sich auf die Stärkung der Koordinierung zwischen den UN-Organisationen, die Anpassung globaler Initiativen an regionale Bedürfnisse und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit konzentrieren.
Pressemitteilung der Botschaft der Republik Kasachstan in Deutschland
Kazakhstan Investment Day 2025: Neue Perspektiven für die kasachisch-deutsche Industriepartnerschaft
Am 2. April 2025 fand in der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft in Frankfurt der Kazakhstan Investment Day 2025 statt – eine spannende Gelegenheit zur Vertiefung der wirtschaftlichen und industriellen Zusammenarbeit zwischen Kasachstan und Deutschland. Mehr als 180 Teilnehmende aus Wirtschaft, Regierung, Finanzinstitutionen und Branchenverbänden folgten der Einladung des Ost-Ausschusses und weiterer Partnerorganisationen an den Main. Darunter befand sich auch eine hochrangige kasachische Delegation. Eröffnet wurde das Forum vom Hessischen Minister für internationale Zusammenarbeit Manfred Pentz, dem Ersten Stellvertretenden Premierminister der Republik Kasachstan Roman Sklyar, dem Stellvertretenden Außenminister Alibek Kuantyrov, dem kasachischen Botschafter in Berlin Nurlan Onzhanov sowie von Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft.
Der Kazakhstan Investment Day 2025 diente als effektive Plattform zur Präsentation von Investitionsmöglichkeiten in Kasachstan, zum Erfahrungsaustausch und zur Koordination gemeinsamer Vorhaben in strategischen Schlüsselbranchen. Im Mittelpunkt des Forums standen drei strategische Themen, die die Agenda der bilateralen Zusammenarbeit langfristig prägen werden:
Gemeinsame Rohstoffprojekte Ein zentrales Thema war die Finanzierung gemeinsamer Projekte. Diskutiert wurden verschiedene Förderinstrumente, darunter staatliche Investitionsgarantien, Exportkreditabsicherungen durch Euler Hermes, Finanzierungsmöglichkeiten über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie die Beteiligung des kasachischen Staatsfonds Baiterek, der eine zentrale Rolle bei der Förderung industrieller und innovativer Projekte in Kasachstan spielt. Zudem wurde das Interesse am deutschen Rohstofffonds unterstrichen. Die KfW wurde von der Bundesregierung damit beauftragt, bis zu einer Milliarden Euro in das Eigenkapital von Bergbau-, Verarbeitungs- und Recyclingunternehmen zu investieren Mit diesem sollen Projekte im In- und Ausland gefördert werden, die einen Beitrag zur Rohstoffversorgungssicherheit leisten und der Gewinnung, Verarbeitung und dem Recycling von kritischen Rohstoffen dienen. Der Fonds soll zur Diversifizierung deutscher Lieferquellen beitragen und Projekte in Zentralasien könnten dabei eine wichtige Rolle spielen. In Kasachstan wäre beispielsweise die industrielle Verwertung großer, metallreicher Abraumhalden aus der Bergbauindustrie von Interesse. In Kasachstan lagern mehr als 60 Milliarden Tonnen solcher Abfälle, die seit der Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Der typische Investitionsrahmen des Fonds liegt zwischen 50 und 150 Millionen Euro – ein attraktives Potenzial für deutsch-kasachische Kooperationen. Kasachstan verfügt über eine herausragende Rohstoffbasis und ist derzeit in der Lage, 19 der 34 von der EU definierten kritischen Rohstoffe zu liefern – darunter Kupfer, Chrom, Titan, Phosphor, Beryllium, Tantal und Mangan. Die Diskussion unterstrich die Notwendigkeit langfristiger Offtake-Vereinbarungen, die stabile und planbare Lieferströme für die europäische Industrie gewährleisten. Die Unternehmen HMS Bergbau und Knauf berichteten über ihre erfolgreichen Investitionsprojekte in Kasachstan. Zudem wurden die umfassenden Reformen im kasachischen Rohstoffsektor hervorgehoben: Die Einführung des Prinzips „first come – first served“ bei der Lizenzvergabe, die Anwendung internationaler Berichtsstandards (KAZRC auf Basis von CRIRSCO) sowie der Einsatz digitaler Plattformen wie Minerals.Gov.kz und E-Qazyna.kz haben die Transparenz und Effizienz deutlich erhöht. Bis Ende April 2025 sind Ausschreibungen für 50 Lagerstätten geplant, davon 21 im Bereich kritischer Rohstoffe.
Ausbau des Mittleren Korridors Ein weiteres zentrales Thema war der Ausbau der Transport- und Logistikinfrastruktur entlang des Mittleren Korridors, auch genannt Transkaspischer Internationaler Transportkorridor, der Zentralasien über das Kaspische Meer und den Südkaukasus mit Europa verbindet. Kasachstan nimmt in diesem Korridor eine Schlüsselposition ein. Die kontinuierliche Entwicklung dieser Route eröffnet neue Möglichkeiten für den Export raffinierter Rohstoffe und weiterverarbeiteter Produkte. Schätzungen zufolge könnte die Durchlasskapazität des Korridors bis 2030 auf 20 Millionen Tonnen steigen – eine strategische Chance für die Anbindung an europäische Lieferketten. Der Kazakhstan Investment Day 2025 hat das starke beiderseitige Interesse an einer intensiveren wirtschaftlichen Zusammenarbeit eindrucksvoll bestätigt. Kasachstan hat seine Position als verlässlicher Lieferant kritischer Rohstoffe und industrieller Partner Deutschlands klar unterstrichen. Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Schritt hin zu einer vertieften industriellen Integration, zur Entwicklung nachhaltiger Wertschöpfungsketten und zu einer neuen Qualität der Partnerschaft zwischen Kasachstan und der Europäischen Union.
Vladimir Nikitenko, Regionaldirektor für Zentralasien im Ost-Ausschuss